Glückliche Liebesbeziehung

Sind Ehe- und Partnerschaftsprobleme in Deutschland normal? 


Sie haben sicherlich schon gehört, dass in Deutschland jede zweite oder dritte Ehe geschieden wird, nicht wahr? Um die Jahrtausendwende in 2003 waren es rund: 55,9%. Lassen Sie sich die Zahl ruhig einmal „auf der Zunge zergehen“ (vgl.: https://www.scheidung.org/scheidungsstatistik/, Stand: 18.05.21). Wie kommt dieses Erscheinungsbild zustande? Haben mehr als die Hälfte der Deutschen „Wahrnehmungsstörungen“ bei der Wahl ihres Partners? So, dass sie nach einigen Jahrzehnten erst den „wahren“ Kern desjenigen erkennen können? WO und WIE lernen wir denn genau unsere Beziehungsfähigkeit oder WIE man eine glückliche, erfüllte Beziehung führt? Wurde das in der Schule, im Studium oder in einem Volkshochschulkurs in der Schule unterrichtet?

Wie viel Kosten verursachen die Scheidungen, sowohl materiell, moralisch, praktisch und vor allem emotional, sowohl für die Erwachsenen als auch für die Kinder? Rentenansprüche, Umzugskosten, Schul- oder Kindergartenwechsel usw. Die Entscheidung sich zu trennen, entsteht nicht „ad hoc“ mal eben, oder? Sie reift meist jahrelang heran, aber wie lebt dieser Mensch all diese Jahre, die er dazu „reift“? Wie ist seine Lebensqualität all diese Jahre?

Wenn man bedenkt, dass die Beziehungen zu anderen Menschen und besonders die Liebesbeziehungen eins der wichtigsten „Glücks-Faktoren“ in unserem Dasein zu sein scheinen, so dass es eine enorm große Wirkung auf unser Leben nimmt, wenn diese nicht richtig funktionieren. Leistungsabfall, Schlafstörungen, Gereiztheit, depressive Verstimmung, fehlende Energie sich auch auf andere Lebensbereiche, wie Karriere oder Kindererziehung zu konzentrieren – diese und viele andere Symptome sind typisch bei Beziehungsstress (so eine Studie von Fürstenberg Institut, 2015). Die Gründe für eine dauerhafte Krise oder auch Trennung sind vielfältig und ähnlich zugleich: das Gefühl sich nicht mehr zu verstehen, das Gefühl allein zu sein, sich auseinander gelebt zu haben, zu hohe Belastung durch die Arbeit und Kinder, regelmäßiger Streit, betrogen werden usw. Oft fühlt sich mindestens einer der Partner „festgenagelt“, „gefangen“ oder „abhängig“, aus irgendwelchen Gründen auch immer.  Die Verletzungen sitzen oft tief, werden im Alltag häufig nicht mehr miteinander „bearbeitet“, so dass zwangsläufig sich die „Fronten“ verhärten und starre Verhaltensmuster im Umgang miteinander einspielen. Natürliche Folge davon ist: die Liebe wandelt sich in Ablehnung oder sogar zeitweise in Hass um, Intimität nimmt ab, die Kommunikation findet mehr und mehr nur in abgehackter, ablehnender Form statt, als „verdeckter“ Angriff oder Verteidigung. Manchmal ist die Beziehung bereits so „eingefahren“ und der Leidensdruck so alltäglich geworden, dass es „normal“ erscheint. Der eigene Leidensdruck, die Situation zu Hause wird als „normal“ gesehen, weil es eben auch so viele andere Paare gibt, bei denen es so oder so ähnlich abläuft. Das heißt, es gibt recht geringes Problembewusstsein, wenn man etwas als „normal“ oder bereits akzeptiert hinnimmt.

Wieviel Paare kennen Sie eigentlich, die so richtig - richtig glücklich und erfüllt miteinander sind und auch noch nach Jahren scheinbar immer noch verliebt ineinander sind? Weshalb sehen die Menschen oft keinen Sinn darin zu einem Psychologen, Berater, oder Heilpraktiker zu gehen, wenn es um ihre Beziehungsprobleme geht? (Aber der Gang zu einem Scheidungsanwalt ist ganz „natürlich“, wenn die Entscheidung erst einmal getroffen ist).

 

Mein Vorschlag für Sie:

Helfen Sie sich, wenn Sie unzufrieden sind, einfach selbst, denn wenn Sie sich nicht verändern, wird sich auch sonst nichts verändern. Sie können immer nur sich selbst verändern, egal wie oft und wie stark Sie sich über den anderen aufregen oder ärgern. Auch wenn Sie felsenfest davon überzeugt sind, dass definitiv der Andere es ist, der sich ändern müsste, denken Sie daran: jeder Mensch verändert sich in Wirklichkeit nur aus den freien Stücken und nur aus sich selbst heraus!

Beziehungsprobleme sind „normal“: also ist es OK zu „leiden“?  

Die Hemmschwelle zu einem Berater oder Therapeut zu gehen, ist enorm groß, wird nur von den wenigsten in Anspruch genommen und meist auch dann erst, wenn es keine Hoffnung mehr gibt. Aber warum eigentlich? Machen wir nicht auch eine 3-jährige Ausbildung zu einem Beruf und werden erst nach der Ausbildung mit den Jahren professionell in diesem Bereich? Gehen wir nicht auch zu einem oder mehreren Beratern, wenn wir ein Haus kaufen wollen oder langfristigen Kapitalanlagen planen wollen? Ist eine Lebenspartnerschaft nicht auch eine Form der „Kapitalanlage“? Holen wir uns nicht sogar Beratung von jemand Professionellen, wenn wir ein Auto, ein Wohnwagen, oder sogar ein Partykleid oder Smoking kaufen wollen? Weshalb ist es dann beschämend, „überflüssig“ oder nicht „notwendig“ sich bei Fragen um die Beziehungsprobleme Beratung von Fachleuten von außen zu holen, wie in jedem anderen Lebensbereich? Warum müsste man das „auch so“ können: wie man eine gute Beziehung führt? Wann und wo wurde uns das gelehrt, wie man eine glückliche Beziehung führt, und was dafür notwendig ist zu wissen oder zu tun?

Warum wird es als „normal“ angesehen Beträge in Millionenhöhe jährlich für die Trennung auszugeben oder für die Aktivitäten, die einer „Ersatzbefriedigung“ (wegen der eigenen Unzufriedenheit) dienen, wenn man unglücklich in der Beziehung ist, aber der Gang zu einem Therapeuten oder Berater eher mit Scham besetzt ist? Weshalb wird häufig kein Sinn darin gesehen, dieses Geld VORAB in eine Beratung oder fachliche Begleitung zu investieren, schlussendlich eigentlich in SICH SELBST: in die eigene positive Veränderung in die eigenen Fähigkeiten und Wissen, damit man glücklicher, bewusster durchs Leben geht und es erst zu keiner Scheidung kommen braucht vielleicht?

Wenn Sie langfristig gesehen glücklich und harmonisch in einer Beziehung leben wollen, bedarf es eines Wandlungsprozesses: einer Investition in sich selbst! Mein Angebot für Sie: eine Unterstützung, die in mehreren Schritten verläuft.

Schritt 1: Ursachenanalyse. Das Klären von WARUM?

Hinter den vordergründigen „Symptomen“ wie: Streitigkeiten, zunehmender Distanz, Frust usw., verbergen sich meist tiefergehende Ursachen und Hintergründe. Die Aufgabe eines spezialisierten Heilpraktikers für Psychotherapie ist es bevor es an die Lösung der Probleme geht: zunächst diese verborgenen Ursachen an die Oberfläche zu holen.

Dieses bewirkt für Sie zunächst innere geistige Klarheit, Erleichterung und Spannungsabbau. Sie Verstehen plötzlich auf einer tieferen Ebene, neben den offensichtlichen Gründen, das „Warum“ und „Wieso“ Ihrer Beziehung. Innere Klarheit und innere Sortiertheit führt meist dazu, dass der Leidensdruck minimiert wird und innere Ruhe einkehrt. Die Methoden dafür sind vielfältig: Anamnese, Genogramm, Gesprächstools, etc.  

Schritt 2: „Und was NUN?“ – „Handeln!“ (Plan, Umsetzung, Methodenauswahl).

Nachdem tiefen „Verstehen können“ für die Zusammenhänge der Problemlage, fragen Sie sich automatisch „Und was nun?“ Mit Ihnen gemeinsam werden ganz auf Sie speziell abgestimmte Verfahren, Methoden, Strategien: kurzum ein Handlungsplan erstellt. In der Umsetzung werden Sie Schritt für Schritt von mir begleitet, unterstützt, die Ergebnisse und Erfolg fortlaufend geprüft und ggfs. korrigiert. Wenn Sie sicher glücklicher, erfolgreicher und selbstbestimmter werden wollen in Ihrer Liebesbeziehung und in Ihrem Leben, sind tiefe persönliche Einsichten und Erkenntnisse während dieser Phase einfach vorprogrammiert und unumgänglich. Allerdings sollten Sie sich im Vorfeld Einer Sache bewusst sein, dass ein Wandlungsprozess, das mit Ihrer Persönlichkeitsstruktur ganz eng zusammenhängt, sich häufig nicht über eine Nacht verändern kann. Ihre Seele, Ihre Gefühlslage, genauso wie Ihre Denkmuster und Ihre „blinde Flecken“, brauchen etwas Zeit, um sich umzustellen, um einen Wandlungsprozess zu durchlaufen. Manchmal ist es ist notwendig sich selbst etwas Zeit zu geben, um neue Erkenntnisse und Verhaltensweisen umzusetzen. Mit Hilfe von „Hausaufgaben“, Gesprächstherapie und Hypnoseverfahren, Arbeit mit dem „Inneren Kind“, Tools aus dem Coaching und anderen Methoden arbeiten wir gemeinsam an Ihrem gewünschten Ziel. Vielleicht ist es nicht immer möglich und auch notwendig jede Beziehung zu retten, aber es ist verdammt wichtig sich selbst zu lieben, zu respektieren und als wertvoll wahrzunehmen.

Schritt 3. Und wie vermeide ich es in der Zukunft? (Ohne einen Berater noch einmal in Anspruch nehmen zu müssen?)

Das Zeitfenster für ergebnisreiche Veränderung kann sehr individuell und unterschiedlich sein. Um die konkreten, sichtbaren Schritte der Veränderung zu festigen, zu vertiefen und Ihre Sicherheit zu stärken, dass solche Probleme in der Zukunft garantiert vermieden werden, erarbeiten wir gemeinsam Rituale und Routinen für den Alltag, die Sie eigenständig durchführen können. Sie behalten die Kontrolle, die Führung und den Ablauf selbst in der Hand, und dürfen regelmäßig etwas für sich selbst tun, um keine Angst mehr haben zu müssen, dass ähnliche Probleme erneut auftauchen. Dies stärkt Ihr Gefühl der Selbstwirksamkeit und Sicherheit in Ihrem Leben.  

              

Zusätzlich kriegen Sie Methoden an die Hand, die Ihnen helfen, gut für sich selbst zu sorgen, innerlich stark, voller Selbstliebe zu sein, egal wie die Situation oder das Verhalten Ihres Partners aktuell gerade sind. Wäre das nicht wunderbar eine liebevolle, starke, klare Beziehung zu sich selbst im Inneren zu haben, unabhängig davon wie es gerade jetzt im Außen läuft? Mit abschließender Überprüfung Ihrer Ergebnisse und Erfolge können wir gemeinsam ein Fazit ziehen oder auch „Feintuning“ betreiben, auf dem Weg zum Wunschergebnis. Haben Sie noch weitere Fragen? Rufen Sie mich gern an!

Lernen wir uns kennen.

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Gemeinsam finden wir die Lösung für Ihre Situation.

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